Waldorfschulen verändern die Welt

1919 wurde die erste Waldorfschule in Stuttgart gegründet – 2019 wird „die Waldorfschule“ 100 Jahre jung!  Das Jubiläum nehmen wir zum Anlass, die Waldorfschule zeitgemäß weiterzuentwickeln und ihre globale Dimension stärker ins Bewusstsein zu rücken. Mit vielen Projekten auf allen Kontinenten. Seid gespannt und seid dabei: 100 Jahre sind erst der Anfang.

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Vortragsreihe im Eurythmiesaal

Über die Waldorfpädagogik gibt es viele Vorurteile. Vor allem von denen, die sie nicht kennen. Dabei gibt es sehr viele interessante Themen, die nicht nur die Schüler und Eltern der Waldorfschule betreffen, sondern für alle interessant und wichtig sind. Die Vortragsreihe „Was Sie schon immer über die Waldorfpädagogik wissen wollten! lädt alle ein, die neugierig auf folgende Themen sind:

Fieber bekommen alle Menschen, nur gibt es sehr unterschiedliche Umgangsweisen damit. Die Allgemeinmedizinerin Ruth Kindt-Hoffmann berichtet in ihrem Vortrag über die Bedeutung des Fiebers aus anthroposophischer Sicht.

Die Schweizerin Linda Thomas vertritt eine kühne These: „Putzen ist immer eine Liebeserklärung an die Gegenwart“. Putzende Männer und Frauen sind eingeladen zu erkennen, dass der profane Alltag einen höheren Sinn bereithält.

Warum rechnen die Waldorfpädagogen immer in sieben Jahresschritten? Das erklärt Dr. Martin Straube, der über die grundlegende Bedeutung des Rhythmus für die Entwicklung der Kinder spricht.

Wir schicken unsere Kinder auf die Schule, damit sie für die Zukunft gerüstet sind. Doch was muss eine Schule leisten, die die Kinder auf die Herausforderungen des Lebens vorbereitet? Diese grundlegende Frage stellt Henning Köhler, streitbarer Kinder- und Jugendtherapeut und Buchautor.

Zu allen Vorträgen sind sie herzlich eingeladen.

Eine Veranstaltungsreihe des Öffentlichkeitskreises der Freien Waldorfschule Hildesheim und des Waldorfkindergartens Hildesheim

Jahresplaner 2017/18

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